Häufige Fragen
Wie erzeugt eine Fachanwendung automatisch PDF-Dokumente?
Über drei getrennt gepflegte Bausteine: eine Vorlage, die an einen Datentyp gebunden ist, ihre Abschnitte für Inhalt, Kopf und Fuß, und einen Auslöser. Ausgelöst wird beim Anlegen, Ändern oder Löschen eines Datensatzes, nach einem Zeitplan oder bei einem benannten Ereignis.
Kann der Fachbereich das Layout selbst ändern?
Ja. Vorlagen sind Daten, keine Programmzeilen. Inhalt, Kopf, Fuß und Seitenformat werden in einem Baukasten bearbeitet, Platzhalter wählt man aus einer Vorschlagsliste. Eine Änderung braucht weder Entwickler noch Release.
Können wir damit E-Rechnungen erstellen?
Das PDF kann die Rechnungsdaten zusätzlich maschinenlesbar mitführen, als ZUGFeRD- oder XRechnung-Anhang. Der Dienst bettet ein, was Ihre Vorlage erzeugt; er prüft den Inhalt nicht gegen ein Profil und verschickt nichts an ein Rechnungsnetz. Wo das gefordert ist, gehört ein Prüfschritt ins Projekt.
Kommt der Briefkopf auf jede Seite?
Sie entscheiden es je Abschnitt. Kopf und Fuß erscheinen wahlweise auf jeder Seite, nur auf der ersten oder nur auf der letzten. Ein Seitenumbruch lässt sich vor jedem Abschnitt erzwingen.
Was passiert, wenn die Erzeugung fehlschlägt?
Der Fehlschlag steht im Protokoll, mit Fehlermeldung und Dauer, und wird bis zu dreimal wiederholt. Danach bleibt er endgültig stehen, damit niemand einer Datei hinterherläuft, die nie entsteht. Wer in der Zwischenzeit abruft, bekommt die letzte erfolgreiche Fassung und keine halbe Datei.
Gibt es die Dokumente auch als Word-Datei?
Ja. Erzeugt werden PDF, Word und HTML; welches Format gilt, steht an der Vorlage. Bei Excel raten wir ab: Für eine Tabelle zum Weiterrechnen ist SOLUTIONS.transformer das richtige Werkzeug, für den schnellen Blick der Export aus der Listenansicht.