Häufige Fragen
Brauchen Übersetzer einen Zugang zum Quellcode?
Nein, und das ist der Kern. Übersetzer arbeiten ausschließlich in einer Weboberfläche. Wer welche Projekte sieht, regelt eine Gruppe; welche Sprachen jemand bearbeitet, hinterlegt er in seinem Profil. Ein Zugang zum Repository ist an keiner Stelle nötig.
Bleiben die Sprachdateien im Repository die Quelle?
Ja. Der Assistent liest sie ein und schreibt sie zurück, er ersetzt sie nicht. Wer den Dienst abschaltet, hat weiterhin dieselben Dateien im Projekt, an derselben Stelle und im selben Format.
Wie werden mehrere Anwendungen zusammen übersetzt?
Der Sammler liest beliebig viele Projekte ein, jedes mit eigenen Gruppen für Anwendungen und Bibliotheken. Weboberflächen und mobile Anwendungen stehen dabei nebeneinander, weil derselbe Textschlüssel in beiden vorkommen kann.
Was passiert, wenn zwei Stellen denselben Schlüssel unterschiedlich benennen?
Der Sammler meldet es als Konflikt, bevor jemand übersetzt. Für Gruppen, deren Texte absichtlich noch doppelt liegen, lässt sich das auf eine Warnung herabstufen, damit der Lauf nicht an einer bekannten Baustelle scheitert.
Ist das eine ständige Verbindung zum Repository?
Nein, es ist ein Hin und Zurück in Schritten. Einsammeln und Zurückschreiben sind zwei Aufrufe, die in der Entwicklung laufen, üblicherweise als Schritt in der Bereitstellung. Dazwischen liegt die Arbeit der Übersetzer, die Tage dauern darf, ohne etwas zu blockieren.
Lässt sich nachvollziehen, aus welchem Stand eine Übersetzung stammt?
Ja. Jedes eingesammelte Paket hält fest, aus welchem Commit jedes Projekt gelesen wurde. Eine Rückfrage zu einem Text führt damit auf einen konkreten Stand und nicht auf ein Bauchgefühl.