So arbeitet Claudette

Vom ersten Satz im Chat bis zur fertigen Anwendung, und den Code erzeugt am Ende ein Generator.

Claudette ist deine Assistentin auf der Plattform Prompt Your App. Sie verbindet deine Ideen mit dem SOLUTIONS.designer, Schritt für Schritt nachvollziehbar. Was sie dabei tut und was bewusst jemand anderes übernimmt, steht hier.

Am Anfang steht ein Gespräch

Der übliche Weg zu einer Anwendung beginnt mit einem Dokument: Lastenheft schreiben, Anforderungen nummerieren, Abstimmungsschleifen drehen. Das Problem daran ist weniger der Aufwand als die Dinge, die dabei untergehen, weil man sie für selbstverständlich hält. Gemeint sind die Ausnahme am Monatsende, die eine Rolle, die alles darf, und das Feld, das eigentlich zwei Felder sind.

Ein Gespräch fördert das zutage, ein Formular nicht. Deshalb fängt Claudette mit Rückfragen an und nicht mit einer Eingabemaske. Vorhandene Unterlagen kannst du dabei einfach hochladen, eine Leistungsbeschreibung, eine Prozessdokumentation oder die Excel-Datei, in der der Ablauf heute steckt.

 
 
👤 Anwender

Du beschreibst deine Idee

Im Chat erklärst du Claudette, was deine Anwendung können soll, in deinen Worten, ohne Fachbegriffe.

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✦ Claudette

Claudette versteht & strukturiert

Sie stellt Rückfragen, erkennt Entitäten, Felder, Beziehungen und übersetzt deine Anforderungen in die Sprache von SOLUTIONS.designer.

✦ Claudette → Designer

Konfiguration im SOLUTIONS.designer

Claudette befüllt den Designer: Entitäten, Formulare, Sections, Inputs, Enums, Listen, alles visuell nachvollziehbar und anpassbar.

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👤 Anwender

Du prüfst & gibst frei

Alles sichtbar, alles nachvollziehbar. Passe an, iteriere mit Claudette, und entscheide, wann generiert wird.

⟨/⟩ SOLUTIONS Framework

Regelbasierte Generierung

Die KI schreibt keinen Code. Das SOLUTIONS Framework erzeugt den Code und damit die Anwendung auf Basis menschlich entworfener Architektur. Konsistent, sicher, wartbar.

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Das Grundgerüst steht, in Stunden statt Wochen

Einheitliche Oberfläche, Anmeldung, Formulare, Listen und die Schnittstelle sind fertig. Die Rechtevergabe, Auswertungen und Geschäftslogik sind die benannten Aufgaben, die danach von Hand entstehen.

Claudette prüft ihre eigene Arbeit, bevor du sie prüfst

Der Ablauf oben zeigt den Weg von der Idee zur Anwendung. Darunter liegt eine Reihenfolge die Claudette einhält, auch wenn es länger dauert als sofort loszubauen.

  1. Zuhören und nachfragen

    Claudette liest was du schreibst und was du hochlädst. Danach kommen drei bis fünf Rückfragen, jede mit Antwortmöglichkeiten zum Anklicken. In diesem Schritt legt sie nichts an; der Designer bleibt unberührt.

    nichts wird angelegt

  2. Ein Anforderungsdokument schreiben

    Aus dem Gespräch entsteht ein geordnetes Dokument: Ziel, Anwenderziele mit prüfbaren Abnahmekriterien, nummerierte Anforderungen und ausdrücklich auch, was nicht dazugehört. Du liest es und gibst es frei.

    erst nach deiner Freigabe geht es weiter

  3. Daraus einen Plan machen

    Das Dokument wird in Arbeitspakete zerlegt, jedes klein genug für einen Durchgang, sortiert nach Abhängigkeit: erst das Datenmodell, dann die Masken, zuletzt die Auswertungen.

  4. Abarbeiten, Paket für Paket

    Jedes Paket wird umgesetzt und gegen seine Abnahmekriterien geprüft, bevor das nächste beginnt. Nach jedem steht fest, was fertig ist.

  5. Die eigene Arbeit prüfen

    Danach geht Claudette alles noch einmal durch: Hat jede Entität ihre Felder, stimmen die Beziehungsarten, gibt es zu jeder Entität Liste, Formular und Menüeintrag, ist jedes Abnahmekriterium erfüllt, wurde keine Anforderung übersprungen. Was sie findet, legt sie dir vor.

    auch wenn vorher alles fertig aussah

  6. Die Anwendung beschreiben

    Aus dem Modell entsteht eine Benutzerdokumentation als Baum: eine Einführung in den Ablauf, je Entität eine Übersichtsseite, darunter je Liste und je Formular eine Seite. Geschrieben in der Sprache der Oberfläche, mit den Beschriftungen, die deine Anwender sehen.

  7. Beispieldaten erzeugen

    Zuletzt bekommt jede Entität fünf bis zehn Datensätze, die aussehen wie echte: richtige Namen, plausible Beträge, gestreute Daten. Damit ist die Vorschau ab dem ersten Klick gefüllt und nicht leer.

Erst fragen, dann schreiben

Die Rückfragen kommen mit Antwortmöglichkeiten, damit eine Antwort drei Sekunden dauert und nicht drei Absätze. Im Beispiel sind es fünf Fragen zu einer Fuhrparkverwaltung, beantwortet mit einer einzigen Zeile: 1A 2A 3B 4B 5B.

Darunter beginnt das Anforderungsdokument und noch davor steht der Satz, auf den es ankommt: Überschneidende Buchungen für dasselbe Fahrzeug lassen sich im .designer nicht abbilden, also wird daraus eine Entwicklungsaufgabe. Erst danach folgen Ziele, Anwenderziele und Abnahmekriterien.

Warum die Generierung aus dem Framework kommt

Der Schritt „Regelbasierte Generierung“ trägt den Satz, auf den es ankommt: Die KI schreibt keinen Code. Das SOLUTIONS Framework erzeugt die Anwendung auf Basis menschlich entworfener Architektur.

Das folgt aus der Technik selbst. Ein Sprachmodell ist nicht-deterministisch: Zweimal dieselbe Anforderung ergibt zweimal einen anderen Aufbau, andere Namen, andere Fehlerbehandlung. Für einen Wegwerf-Prototypen ist das gleichgültig. Für eine Anwendung, die zehn Jahre gepflegt wird, wiegt es schwer, denn Wartbarkeit entsteht aus Wiedererkennbarkeit.

Die Studienlage dazu, mit Zahlen →

Woran sich Claudette hält

Sie fragt nach

Wo sie sich nicht sicher ist, fragt sie nach. Was sich nicht konfigurieren lässt, wird eine Entwicklungsaufgabe mit Aufwandsschätzung, statt stillschweigend zu etwas Ähnlichem.

Sie entscheidet mit dir

Vor der Generierung siehst du jede Entität, jedes Feld und jede Beziehung im Designer. Erst wenn du zufrieden bist, wird erzeugt.

Sie legt alles offen

Das Datenmodell ist dein Arbeitsdokument und kein Zwischenergebnis, das man dir vorführt. Du kannst darin selbst arbeiten, jederzeit.

Probier es aus, es kostet nichts

Claudette ist ohne Registrierung erreichbar. Chatten, Unterlagen hochladen, Vorschau ansehen, so lange iterieren, wie du magst. Wenn dir gefällt, was du siehst, generieren wir die Anwendung und du testest sie 14 Tage auf unseren Systemen. Bis dahin kostenlos.

Claudette, deine digitale Assistentin bei deltastone
Zum Chat mit Claudette

Ohne Registrierung, ohne Kreditkarte.

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Häufige Fragen

Wer oder was ist Claudette?

Claudette ist die Assistentin auf der Plattform Prompt Your App. Sie führt das Anforderungsgespräch, liest hochgeladene Unterlagen und überträgt das Ergebnis in eine Konfiguration im SOLUTIONS.designer. Sie schreibt keinen Anwendungscode.

Muss ich technische Begriffe kennen?

Nein. Du beschreibst deinen Ablauf so, wie du ihn einem neuen Kollegen erklären würdest. Aus „jeder Auftrag hat einen Kunden und mehrere Positionen“ werden Entitäten und Beziehungen. Das ist Claudettes Aufgabe, nicht deine.

Was passiert mit Anforderungen, die sich nicht konfigurieren lassen?

Sie werden aufgeschrieben statt weggelassen. Für jede solche Anforderung entsteht eine Entwicklungsaufgabe mit Aufwandsschätzung. Ein Werkzeug, das stillschweigend das Nächstbeste baut, würde an dieser Stelle einfach weiterlaufen.

Kann ich das Ergebnis ändern, ohne Claudette zu fragen?

Ja. Das Datenmodell liegt im SOLUTIONS.designer und ist dort direkt bearbeitbar: Felder umbenennen, Formulare umsortieren, Listen anpassen. Du kannst beides mischen: selbst schrauben und Claudette weiterarbeiten lassen.

Schreibt Claudette den Code meiner Anwendung?

Nein, und das ist Absicht. Den Code erzeugt ein regelbasierter Generator aus der Konfiguration. Dieselbe Konfiguration ergibt immer denselben Code, bei einem Sprachmodell wäre das nicht so.

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