Derselbe Anwendungsfall auf beiden Wegen

Von der Idee zur wartbaren Webanwendung, konventionell und mit Prompt Your App nebeneinandergelegt.

Der Vergleich unten ist ehrlich gemeint. Der konventionelle Weg ist der, den wir jahrelang selbst gegangen sind, und er ist nicht falsch, er ist nur an den Stellen teuer, an denen er in jedem Projekt dasselbe tut.

Vorher: Konventioneller Prozess

  1. Anforderungsanalyse

    Meetings mit Stakeholdern, Pflichtenheft erstellen, Abstimmungsschleifen zwischen Fachbereich und IT.

    ⏱ 2 bis 4 Wochen

  2. UI/UX Design

    Wireframes, Mockups, Design-Reviews. Externe Agentur oder internes Team beauftragen.

    ⏱ 2 bis 3 Wochen

  3. Architektur & Setup

    Tech-Stack auswählen, Infrastruktur aufsetzen, Datenbankdesign, CI/CD Pipeline konfigurieren.

    ⏱ 1 bis 2 Wochen

  4. Backend-Entwicklung

    API-Endpunkte, Geschäftslogik, Datenbankanbindung, Authentifizierung. Manuell programmiert.

    ⏱ 4 bis 8 Wochen

  5. Frontend-Entwicklung

    UI-Komponenten bauen, Formulare, Validierung, Responsive Design, API-Integration.

    ⏱ 3 bis 6 Wochen

  6. Testing & QA

    Unit-Tests, Integrationstests, UAT mit Fachabteilung. Bugfixing-Zyklen.

    ⏱ 2 bis 4 Wochen

  7. Deployment & Go-Live

    Staging, Produktivumgebung, Monitoring einrichten, Dokumentation, Schulung.

    ⏱ 1 bis 2 Wochen

Nachher: Mit Prompt Your App

  1. Anforderungen mit Claudette besprechen

    Im Chat beschreiben, was die App können soll. Claudette stellt gezielte Rückfragen und strukturiert die Anforderungen.

    ⏱ 1 bis 2 Tage

  2. SOLUTIONS.designer konfigurieren

    Claudette überträgt alles in den SOLUTIONS.designer: Entitäten, Felder, Formulare, Listen, Beziehungen, visuell nachvollziehbar.

    ⏱ Minuten, automatisiert

  3. Review & Anpassung

    Der Anwender prüft das Ergebnis im Designer, passt an und iteriert mit Claudette, bis alles stimmt.

    ⏱ 1 bis 3 Tage

  4. Generierung auf Knopfdruck

    Keine KI-Codegenerierung, sondern regelbasierte Erzeugung auf Basis der SOLUTIONS-Architektur. Konsistent, sicher, wartbar.

    ⏱ Minuten

  5. Das Grundgerüst läuft

    Formulare, Felder, Listen und die Schnittstelle stehen und sind bedienbar. Ab hier lässt sich am fertigen Bildschirm besprechen, was noch fehlt, statt an einem Papier.

    ⏱ steht am selben Tag

  6. Was sich nicht modellieren ließ

    Die Rechtevergabe, Auswertungen, Geschäftslogik, Schnittstellen, Datenübernahme und jede Regel, die ein Feld je nach Zustand ein- oder ausblendet. Diese Aufgaben stehen seit dem Entwurf einzeln benannt und geschätzt da; jetzt werden sie programmiert. Ohne diesen Schritt ist die Anwendung ein Prototyp und nicht fertig.

    ⏱ 1 bis 3 Wochen

  7. Testen und abnehmen

    Fällt genauso an. Die Prüfbausteine sind aber dieselben wie in jeder anderen erzeugten Anwendung, weil der Aufbau derselbe ist. Geprüft wird vor allem, was von Hand dazugekommen ist, dazu die Abnahme mit der Fachabteilung.

    ⏱ 1 bis 2 Wochen

  8. Ausliefern und in Betrieb nehmen

    Testumgebung, Produktivumgebung, Überwachung, Schulung. Derselbe Weg wie überall, mit einem Unterschied: Die Benutzerdokumentation entsteht aus dem Modell, statt geschrieben zu werden.

    ⏱ 2 bis 5 Tage

Spannen aus unseren eigenen Projekten, Stand August 2026. Der konventionelle Weg daneben ist der, den wir jahrelang selbst gegangen sind.

📊 Gesamtdauer, konventionell

15 bis 29 Wochen

  • Hohe Kosten
  • Spezialisiertes Team nötig
  • Wartungsrisiko ab Tag 1

⚡ Gesamtdauer, mit Prompt Your App

3 bis 7 Wochen

  • Das Grundgerüst steht am selben Tag
  • Bis dahin ohne Programmierkenntnisse
  • Konsistente Qualität, wartbar
  • Was von Hand dazukommt, ist einzeln benannt, geschätzt und wird programmiert

Architektur statt Spaghetti

Jede generierte App folgt derselben durchdachten Struktur, unabhängig vom Prompt.

Mensch entscheidet

Claudette schlägt vor, der Anwender behält Kontrolle und gibt die Generierung frei.

Iterieren ohne Risiko

Änderungen gehen ins Modell, nicht in den Code. Eigene Fachlogik liegt an definierten Einhängepunkten und übersteht jeden Lauf.

Woher der Unterschied kommt

Die auffällige Zahl ist die Gesamtdauer. Wichtiger ist, welche Schritte zusammenschrumpfen. Anforderungsanalyse, UI-Entwurf, Architektur und Grundgerüst sind Arbeit, die in jedem Projekt anfällt und in jedem Projekt ähnlich aussieht. Backend- und Frontend-Entwicklung teilen sich auf in einen generischen Teil mit Anmeldung, Rechten, Formularen, Listen und Validierung, und Ihre Fachlogik.

Entlang dieser Naht setzt das Verfahren an: Der generische Teil wird nicht schneller programmiert, sondern gar nicht mehr. Er kommt aus einem Framework, das seit Jahren in Betrieb ist. Übrig bleibt der Teil, für den es sich lohnt, Menschen zu bezahlen. Die Stundenangabe reicht dabei bis zur lauffähigen Anwendung. Abnahme, Datenübernahme und Schulung kommen auch auf diesem Weg dazu.

Was der Weg mit Prompt Your App tatsächlich bedeutet

Die KI nimmt auf, der Generator baut

Ein Sprachmodell nimmt die Anforderung auf und konfiguriert. Den Code erzeugt ein deterministischer Generator: gleiche Konfiguration, gleicher Code.

Danach bleibt Arbeit übrig

Sonderlogik, Schnittstellen und Datenübernahme bleiben Arbeit. Sie werden beim Entwurf einzeln benannt und geschätzt, statt in einer Spanne zu verschwinden.

Sie können jederzeit ohne uns weiterarbeiten

Am Ende steht ein Angular-/NestJS-Projekt in einem Git-Repository, das Sie übernehmen können. Eine Laufzeitlizenz, die etwas abschaltet, gibt es nicht.

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Häufige Fragen

Wie lange dauert eine Webanwendung konventionell?

Von der Anforderungsanalyse bis zum Go-live veranschlagen deutsche Anbieter typischerweise zwei bis 24 Monate, je nach Umfang. Der Löwenanteil entfällt dabei nicht auf die Fachlichkeit, sondern auf Arbeit, die in jedem Projekt gleich aussieht: Projektaufsetzung, Anmeldung, Rechte, Formulare, Listen.

An welchen Stellen wird die Zeit eingespart?

An zwei Stellen. Die Anforderungsaufnahme verkürzt sich, weil ein Gespräch mit gezielten Rückfragen schneller zu einem prüfbaren Modell führt als eine Dokumentenschleife. Und die immer gleiche Grundausstattung wird nicht mehr gebaut, sondern generiert.

Ist das Ergebnis dann weniger individuell?

Nein. Individuell ist Ihre Fachlichkeit, und die modellieren wir gemeinsam mit Ihnen. Generiert wird das Drumherum: Anmeldung, Rollen und Rechte, Datenzugriff, Validierung, Oberfläche. Es ist der Teil, der bei Ihrem Wettbewerber genauso aussieht.

Was bleibt trotzdem Aufwand?

Sonderlogik, Schnittstellen zu bestehenden Systemen, die Übernahme der Altdaten, Dokumente und Auswertungen sowie Abnahme und Schulung. Diese Punkte werden beim Entwurf einzeln benannt und geschätzt, statt in einer Pauschale zu verschwinden.

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