Was kostet eine Webanwendung?

Warum Preisspannen so breit ausfallen und wie aus einer Spanne ein Preis wird.

Die meisten Kostenartikel im Netz beantworten die Frage mit einer Spanne, die vom Kleinwagen bis zum Einfamilienhaus reicht. Das ist nicht falsch, aber nutzlos. Interessanter ist, warum diese Spanne so breit ist, denn darin steckt die Antwort, die Sie wirklich suchen.

Warum die Spannen so breit ausfallen

Ein Festpreis setzt voraus, dass beide Seiten wissen, worüber sie sprechen. Das ist zum Zeitpunkt des Angebots fast nie der Fall: Das Lastenheft beschreibt Wünsche, nicht Datenmodelle; die Fachabteilung kennt ihre Ausnahmen so gut, dass sie sie nicht erwähnt; die Schnittstelle zum ERP entpuppt sich als drei Schnittstellen.

Der Anbieter hat dann zwei Möglichkeiten: eine breite Spanne oder einen Puffer. Üblich ist ein Aufschlag für das, was noch kommt. Das ist ehrlich, und es ist die Position, an der sich sparen lässt. Nicht am Stundensatz, sondern an der Unsicherheit.

Was die Kalkulation verschiebt

Der teuerste Teil klassischer Projekte ist der, der in jedem Projekt gleich aussieht: Projektaufsetzung, Anmeldung, Benutzerverwaltung, Formulare, Listen, Suche, Validierung, Mehrsprachigkeit, Testgerüst, Auslieferung. Das sind je nach Umfang mehrere hundert Stunden für Software, die keinen Unterschied zu Ihrem Wettbewerber macht.

Dieser Anteil entfällt bei generierten Anwendungen. Nicht weil jemand schneller tippt, sondern weil er nicht mehr geschrieben wird: Er kommt aus dem SOLUTIONS Framework, das seit Jahren in Betrieb ist.

Wohin das Geld tatsächlich fließt

In einem klassischen Projekt entfällt der größte Teil auf Arbeit, die in jedem Projekt gleich ist. Bei Generierung verschwindet dieser Teil, und übrig bleibt die fachliche Arbeit.

Klassisch

Immer wieder von vorn

  • Projektaufsetzung, Technologieauswahl, Infrastruktur
  • Anmeldung, Benutzerverwaltung, Rollen und Rechte
  • Formulare, Listen, Suche, Sortierung, Blättern
  • Validierung, Fehlerbehandlung, Mehrsprachigkeit
  • Grundgerüst für Tests, Auslieferung, Überwachung
  • plus Puffer für das, was noch kommt

Generiert

Nur noch das Eigene

  • Ihre Fachlogik, also die Regeln, die nur bei Ihnen gelten
  • Ihre Schnittstellen zu ERP, Personalsystem, Vendor-APIs
  • Ihre Datenübernahme aus dem Altsystem
  • Auswertungen und Dokumente, die Sie wirklich brauchen
  • Abnahme, Schulung, Inbetriebnahme
  • alles darüber ist Framework, nicht Projekt

Die Rechnung über die ganze Laufzeit

Wer Angebote vergleicht, sollte nicht nur das erste Jahr betrachten. Rechnen Sie drei Positionen über die ganze Laufzeit gegeneinander: die einmalige Erstellung, die jährliche Pflege und die laufenden Kosten für Betrieb und Nutzung. Und klären Sie vor dem Auftrag eine vierte Frage: was Ihnen am Ende gehört und was ein späterer Wechsel kostet.

Was Sie bei uns umsonst bekommen

Das Anforderungsgespräch

Claudette ist ohne Registrierung erreichbar. Sie können Dokumente und Tabellen hochladen und so lange iterieren, wie Sie möchten.

Das fertige Datenmodell

Entitäten, Felder, Beziehungen, Formulare und Listen im SOLUTIONS.designer, sichtbar und änderbar. Das ist der Teil, den klassische Projekte teuer machen.

Die Vorschau

Noch bevor etwas erzeugt wird, zeigt der SOLUTIONS.designer eine Vorschau: Listen und Formulare lassen sich bedienen, als liefe die Anwendung schon.

14 Tage die laufende Anwendung

Wir generieren, Sie bekommen einen Link und testen auf unseren Systemen. Erst danach reden wir über Geld.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Webanwendung für ein Unternehmen?

Das hängt weniger von der Anwendung ab als davon, wie genau sie zum Zeitpunkt des Angebots beschrieben ist. Pauschale Spannen aus dem Netz helfen deshalb kaum weiter. Belastbar wird ein Preis, sobald das Datenmodell steht: Bei uns rechnet der SOLUTIONS.designer daraus einen Pauschalpreis, Sonderaufgaben werden einzeln geschätzt.

Warum sind die Preisspannen so groß?

Weil sie nicht die Anwendung beschreiben, sondern die Unsicherheit. Eine breite Spanne im Angebot sagt: Wir wissen noch nicht, was Sie brauchen. Deshalb lohnt es sich, die Konzeption vorzuziehen. Ein durchgeplantes Datenmodell macht aus einer Spanne eine Zahl.

Was kostet der laufende Betrieb?

Klassisch wird die Wartung als jährlicher Anteil der Projektsumme kalkuliert, dazu Hosting und Überwachung. Das fällt jedes Jahr an, bevor eine einzige neue Funktion entstanden ist. Bei uns hängt die Pflege am Umfang des Modells und wird neu gerechnet, sobald sich daran etwas ändert.

Ist Individualsoftware teurer als eine Standardlösung?

Nicht zwingend. Entscheidend ist die Rechnung über mehrere Jahre: Erstellung, Pflege und laufende Kosten zusammen. Rechnen Sie über fünf Jahre, nicht über eines.

Was kostet Prompt Your App?

Der Einstieg nichts: Das Gespräch mit Claudette, das Datenmodell im SOLUTIONS.designer, die klickbare Vorschau darauf und 14 Tage Test der generierten Anwendung sind kostenlos und ohne Registrierung. Erst wenn daraus ein produktives System werden soll, sprechen wir über den Aufwand. Grundlage ist dann ein Modell, das bereits steht.

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