
Von Hand oder im Gespräch, dasselbe Ziel
Der klassische Weg ist der Workshop: Wir gehen Ihren Prozess gemeinsam durch und modellieren dabei mit, also Entitäten anlegen, Felder ziehen, Beziehungen verbinden, Formulare im Raster anordnen. Dafür braucht es keinen Entwickler; der erste Entwurf entsteht bei uns durch Projektleitung oder Vertrieb, gemeinsam mit Ihnen.
Bei größeren Vorhaben nehmen wir jemand aus der Entwicklung mit in den Workshop. Nicht zum Modellieren — dafür reicht der Designer —, sondern für die Fragen, die daneben aufkommen: was die Schnittstelle zum ERP wirklich bedeutet, ob eine Regel sich konfigurieren lässt oder programmiert werden muss, was die Altdaten an Nacharbeit kosten. Angefangen wird das nicht mit einem Tagestermin, sondern mit einer kostenlosen Stunde per Videokonferenz.
Der zweite Weg ist neuer und beginnt bei Ihnen am Schreibtisch. Claudette, unsere Assistentin auf der Plattform Prompt Your App, führt das Anforderungsgespräch im Chat: Sie laden die Leistungsbeschreibung, das Fachkonzept oder die Excel-Tabelle von heute hoch, und daraus entsteht ein Modellentwurf mit Vorschau. Claudette legt die Datensätze selbst an, ohne eine Zeile Anwendungscode. Beide Wege enden an derselben Stelle, bei Datensätzen im Designer, in denen Sie jedes Feld sehen und ändern, was nicht passt. Und es geht auch ohne beides: Liegt ein Fachkonzept bereits vor, modelliert eine Person daraus unmittelbar. So ist zuletzt eine Mietgeräteverwaltung mit 13 Entitäten und 176 Feldern entstanden, aus der gerade ein Prototyp zur Vorstellung gebaut wird.