Häufige Fragen
Was gehört zu einer Unternehmensanwendung außer der Fachlichkeit?
Anmeldung, Rollen und Rechte, Listen mit Suche, Sortierung und Filter, Eingabeprüfung im Formular und noch einmal im Server, Fehlermeldungen, Mehrsprachigkeit, Änderungsprotokoll, Anhänge, Export, Barrierefreiheit, Tests, Dokumentation und jahrelange Sicherheitsaktualisierungen. Jeder Punkt ist sonst Entwurf, Umsetzung, Test und Wartung.
Wie ist eine generierte Fachanwendung technisch aufgebaut?
Als gewöhnliches Projekt aus drei Teilen: einem Angular-Frontend, einem NestJS-Backend und einem gemeinsamen Bereich mit den Modellklassen beider Seiten. Dazwischen eine REST-Schnittstelle nach OpenAPI, darunter eine eigene MongoDB. Alles liegt in einem Git-Repository.
Sind automatische Tests und technische Dokumentation enthalten?
Die Dokumentation ja: feste Namenskonventionen, kommentierter Quelltext, eine Schnittstellenseite aus der OpenAPI-Beschreibung und eine Benutzerdokumentation aus dem Modell, je Entität, Liste und Formular eine Seite. Beim Testen liefern wir das Gerüst: 132 vorbereitete Prüfobjekte für die Oberflächenbausteine. Die fachlichen Testfälle werden geplant.
Ist die Anwendung von Anfang an mehrsprachig?
Ja, im Modell selbst: Zu jeder Feldbeschriftung, jedem Abschnitt und jedem Wert einer Auswahlliste gehören die Übersetzungen; auch Fehlermeldungen und Systemdialoge werden übersetzt. Ausgeliefert wird Deutsch, eine weitere Sprache ist eine zusätzliche Datei.
Wann passt dieser Aufbau nicht?
Er passt selten gar nicht, aber er verschiebt sich. Eine eigene Bedienlogik wie eine grafische Plantafel oder eine Zeichenfläche bauen wir als eigene Komponente; sie steht dann als benannte Aufgabe im Angebot, mit Schätzung, statt als Ausschlussgrund. Je mehr eine Anwendung davon braucht, desto größer wird dieser Teil und desto kleiner der erzeugte. Wirklich unpassend wird es erst, wenn Ihre Daten sich nicht in Entitäten und Feldern beschreiben lassen, etwa bei Signalen aus der Messtechnik oder Bildverarbeitung. Dann sagen wir das auch.